Über mich

Ich bin Mitte März 1977 geboren, verheiratet (keine Kinder) und wohne in Dinslaken am schönen Niederrhein. Nach meinem Schulabschluss im Jahr 1996 absolvierte ich zunächst den Grundwehrdienst, bevor ich im August 1997 meine Ausbildung bei einer Krankenkasse begonnen habe. Dort arbeite ich nun seit mehr als 20 Jahren als Sozialversicherungsfachangestelter. Bei meinem Arbeitgeber lernte ich auch meine Ehefrau Alexandra kennen. Im Büro ergab sich später auch die freundschaftliche Verbindung zu meinem Co-Autoren Marco Ruskowski.

Was ich sonst so treibe oder getrieben habe? Nun ja, ich habe 17 Jahre lang aktiv Vereinsfußball gespielt. Als offensiver und technisch nicht ganz unbegabter Spieler durfte ich meinen Mannschaften mit vielen Toren zu Meisterschaftspunkten verhelfen. Insbesondere lernte ich aber wie wichtig Teamfähigkeit im Leben ist. Gerade im Beruf, aber auch bei der Spieleentwicklung bringen einem Alleingänge nicht weiter. Mit dem Fußballspielen ist es schon etwas länger vorbei. Heute schaue ich mir Fußballspiele live im Stadion oder im eigenen Wohnzimmer an. Stattdessen habe ich für mich das Dartspielen entdeckt. Hierbei kann ich richtig gut entspannen. Wenn ich mich bei einer Spieleidee in einer Sackgasse befinde, werfe ich einfach ein paar Darts und der Kopf ist wieder frei.

In den ersten 25 Jahren meines Lebens habe ich weder geraucht, noch Alkohol getrunken. Seit einigen Jahren sammle ich jedoch schottischen Whisky, welchen ich zu besonderen Anlässen auch gerne mal geniesse. Wie bei den Brettspielen erfreue ich mich auch hier am Zusammensein mit Gleichgesinnten, die sich mit mir über die mutmaßlichen Aromen im Wasser des Lebens austauschen.

Meine eigene persönliche Entwicklung und der Anspruch, auf möglichst alle Fragen eine Lösung zu finden, haben mich bis heute angetrieben. So wurde ich bereits mehr als einmal als Tausendsasser bezeichnet. Ich kann mit dem Begriff aber nicht viel anfangen und würde mich eher als unbestimmt, neugierig und flexibel bezeichnen. Die hieraus resultierende Kreativität versuche ich insbesondere bei der Entwicklung von Brettspielen einzubringen.

Letztlich muss ich rückblickend feststellen, dass ich selten mit dem Strom geschwommen bin. Ich fand die Wege abseits des Mainstreams immer spannender. Dies äußert sich beispielsweise auch darin, dass ich weder Kaffee noch Bier trinke, obwohl dies doch die Nationalgetränke dieses Landes sein sollen. Darüber hinaus besuche ich auch lieber ein richtiges Restaurant als irgendeine Fastfood-Kette. Das gleiche gilt bei meinen Freizeitaktivitäten. Sofern ich mir mal eine Live-Band anhören will, bevorzuge ich kleine Konzerträume statt Auftritte in großen Stadien oder Hallen. Da ist man viel näher dran und es wirkt einfach persönlicher. Beim Reisen verhält es sich bei mir nicht anders. Ich erkunde lieber unsere Heimat als dass ich ins Ausland fliege. Und als Reisemittel bevorzuge ich den Zug und meine eigenen Füße. Die sozialen Medien (Facebook, Twitter und Co.) kann man heutzutage zwar nicht ignorieren, für mich spielt sich das Leben aber definitiv woanders ab. So finde ich immer wieder neue Spielwiesen und setze stets neugierig einen Fuß vor den anderen.


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